Dienstplan I Quartal 2012 Drucken E-Mail
Der neue Dienstplan (1/2012) ist nun online.

Der Löschzug Asseln freut sich auf neue wie auch alte Gesichter bei den Übungsdiensten. Sie fühlen sich von unserem Dienstplan angesprochen und möchten selber aktiv werden? Dann kommen Sie an einem der Übungsabende vorbei und informieren sich vor Ort über unsere Aufgaben und Ihre Mitarbeit.

Den Dienstplan finden Sie unter der Rubrik "Löschzug" und dem Button "Dienstplan"

Oder direkt unter: http://www.ffasseln.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=33&Itemid=114




Der Dienstplan der Jugendfeuerwehr (1/2012) ist ebenfalls online.

Diesen finden Sie unter "Jugendfeuerwehr" und dann "Dienstplan"

Oder direkt unter: http://www.ffasseln.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=34&Itemid=115

Du möchtest in der Jugendfeuerwehr mitmachen? Dann wende Dich einfach an unseren Jugendfeuerwehrwart.
Erreichen kannst Du Ihn über das Feld Kontakte auf der rechten Seite der Homepage.


Viel Spaß wünscht das Team des Löschzuges Asseln.

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29.12.2011 Brand in einem Mehrfamilienhaus in Körne Drucken E-Mail

KÖRNE Der Brand an der Straße Lange Reihe 139 ist unter Kontrolle. Rund 40 Feuerwehrleute sind seit kurz vor 10 Uhr in Körne im Einsatz, nachdem in einer Kellerwohnung ein Brand ausgebrochen war. Es gab keine Verletzten.

Bild 1: Eine gerettete Katze in den Armen eines Feuerwehrmannes aus der FF Asseln

Um 9.49 Uhr hatte die Leitstelle einen Notruf für einen Gebäudebrand erhalten. Beim Ausbruch des Feuers befanden sich drei Personen in dem Mehrfamilienhaus. Vier Menschen wurden ärztlich betreut.

Bewohner retten sich rechtzeitig

Zwei Bewohner des Dachgeschosses, die Eigentümer des Hauses, konnten sich rechtzeitig ins Freie retten. Die Feuerwehr befreite eine weitere Person über ein Fenster aus dem Erdgeschoss, da die Flammen bereits auf das Treppenhaus übergegriffen hatten. Eine Person aus dem Nachbarhaus musste ärztlich betreut werden.

Bild 2: Feuerwehrleute unter Atemschutz warten auf ihren Einsatzauftrag.
 

Bild 3: Nach der Lageeinweisung werden die wartenden Kräfte eingesetzt.
 

Eine Nachbarin hatte das Feuer gemeldet. Sie war auf den Qualm aus dem Kellerfenster aufmerksam geworden, nachdem ihr Hund im Garten laut gebellt hatte.

"Ich habe spontan gehandelt, nicht groß nachgedacht", sagt die 75-jährige. Sie alarmierte die Feuerwehr und klingelte im Nachbarhaus. Minuten später drang bereits dichter Qualm aus dem Gebäude.

Brandursache ist noch ungeklärt

Bild 4: Die ausgebrannte Kellerwohnung.

Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Sie vermutet den Brandherd in der ausgebauten Kellerwohnung. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Bild 5: Nach dem Einsatz werden die getroffenen Maßnahmen kurz besprochen, bevor es dann...

Bild 6: ans aufräumen der Einsatzstelle geht. Hier werden die Fahrzeuge neu bestückt.

Quelle: Ruhr Nachrichten; Fotos: Oliver Schaper

Originalartikel und Bilder unter:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/nordosten/Brand-in-einem-Mehrfamilienhaus-in-Koerne;art2576,1510585

 

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29.12.2011 Feuer in Mehrfamilienhaus in Körne Drucken E-Mail

Dortmund. Am Donnerstagvormittag ist ein Mehrfamilienhaus in der Straße Lange Reihe 139 in Brand geraten. Es befanden sich drei Personen im Haus. Die Feuerwehr bekam den Brand rasch unter Kontrolle.

Rund 40 Feuerwehrleute waren am Donnerstag, den 29. Dezember, seit kurz vor 10 Uhr wegen eines Brandes in Körne Mehrfamilienhaus in der Straße Lange Reihe 139 im Einsatz. Bei dem Brand gab es keine Verletzten. Zum Zeitpunkt des Brandes, der mutmaßlich in einer Kellerwohnung ausbrach, befanden sich drei Personen im Haus. Die Brandursache ist noch ungeklärt.

Das Feuer wurde von einer Nachbarin gemeldet. Sie hatte Qualm bemerkt, der aus einem Kellerfenster aufstieg. Um 9:49 Uhr ging der Notruf bei der Leitstelle ein. Beim Eintreffen der ersten Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst schlugen die Flammen bereits aus der geöffneten Haustür und aus der Kellerwohnung auf der Gebäuderückseite.

Die Einsatzkräfte befreiten eine Person über ein Fenster, da das Treppenhaus in Flammen stand. Zwei weitere Bewohner hatten sich bereits ins Freie retten können. Eine Person aus der Nachbarschaft musste ärztlich behandelt werden.

Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Die Kriminalpolizei ermittelt. Der Sachschaden wird von der Feuerwehr auf mindestens 80.000 Euro geschätzt.

Quelle: Der Westen

Originalartikel unter:
http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/feuer-in-mehrfamilienhaus-in-koerne-id6199327.html

 

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29.12.2011 Schwerer Kellerbrand in Körne Drucken E-Mail
 

Körne – Die Feuerwehr wurde heute Morgen zu einem ausgedehnten Kellerbrand in die Straße Lange Reihe gerufen. Der Hund einer Nachbarin hatte durch lautes Bellen Alarm geschlagen und die Aufmerksamkeit der 75-jährigen Halterin auf sich gezogen. Daraufhin bemerkte die Frau Feuer und Rauch auf der Gebäuderückseite des Mehrfamilienhauses. Nachdem sie versucht hatte, die Bewohner des betroffenen Hauses durch Klingeln zu warnen, alarmierte sie gegen 09:50 Uhr die Feuerwehr.

Die Flammen schlugen auf der Vorder- und Rückseite aus dem Gebäude
Die Flammen schlugen auf der Vorder- und Rückseite aus dem Gebäude

Beim Eintreffen der ersten Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst schlugen die Flammen bereits aus der geöffneten Haustür und aus der Kellerwohnung auf der Gebäuderückseite. Die Souterrainwohnung brannte zu diesem Zeitpunkt in voller Ausdehnung.

Zwei Bewohner aus der Dachgeschosswohnung hatten das Gebäude zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen. Mit Hilfe der Feuerwehr wurde eine junge Frau (21) aus ihrer Erdgeschosswohnung über ein Fenster befreit, da das Treppenhaus nicht mehr begehbar war.

Mit zwei C-Strahlrohren und vier Einsatztrupps wurde das Brandhaus nach weiteren Personen abgesucht, das Feuer gelöscht und die Nachbarhäuser ohne weitere Erkenntnisse kontrolliert.

Die drei betroffenen Personen und eine 81-jährige Bewohnerin aus einem Nachbarhaus wurden von den Einsatzkräften betreut. Eine medizinische Behandlung war aber nicht erforderlich, sie blieben unverletzt.

Im Einsatz waren die Feuerwachen 3 (Neuasseln) und 1 (Mitte) sowie der Löschzug 24 der Freiwilligen Feuerwehr (Asseln) mit insgesamt circa 40 Einsatzkräften.

Der Sachschaden wird von der Feuerwehr auf mindestens 80.000 Euro geschätzt.

 

 


Die fünfjährige Hündin Maja (hier mit Frauchen) hatte
das Feuer entdeckt, bevor jemand zu Schaden kam.

 

Quelle: BT – Pressestelle Feuerwehr

Originalartikel unter: http://dev.feuerwehr.dortmund.de/feuerwehr/project/assets/template1.jsp?ncode=grossprojekte.feuerwehr.news&smi=10.0&nid=112589

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17.12.2011 Jugendgruppen übten gemeinsam Drucken E-Mail

Scharnhorst – Am Samstag, den 17.12.2011, übten die Jugendgruppen der Löschzüge 24 (Asseln) und 26 (Lanstrop) gemeinsam.

Es wurde ein Brand in einer Kindertagesstätte angenommen. Durch Brände an zwei verschiedenen Stellen war bereits das gesamte Gebäude stark verraucht. Zwei Handwerker stürzten beim Fluchtversuch aus dem Gebäude und blieben bewusstlos liegen. Ein weiterer Handwerker zog sich bei einem Löschversuch schwere Verbrennungen zu. Der Leiterin und zwei Angestellten der Einrichtung war der Fluchtweg nach draußen abgeschnitten.

Als die ersten Kräfte am Objekt eintrafen zog bereits dichter Rauch, durch eine Nebelmaschine produziert, aus dem Gebäude. Sofort rüsteten sich die ersten Trupps aus und gingen zur Menschenrettung und Brandbekämpfung ins Gebäude vor. Die "Verletzten" mussten in dem stark vernebelten Gebäude gesucht und gerettet werden. Anschließend wurden sie zur Behandlung und Betreuung den Einsatzkräften vor dem Gebäude übergeben. Als alle vermissten Personen aus dem Objekt gerettet waren, konnte mit der "Brandbekämpfung" begonnen werden.

Nach dem die „Brände“, dargestellt durch Blitzleuchten, gelöscht waren, wurde das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Die Übungsleitung war mit dem Ergebnis der Übung sehr zufrieden, da von den Jugendlichen das erlernte gut umgesetzt wurde. Sowohl für die Ausbilder als auch für die Jugendlichen war die Übung ein großer Erfolg und ein schöner Jahresabschluss.

Im Anschluss an die Übung wurde bei einem gemeinsamen Grillabend im Gerätehaus in Lanstrop die Übung durchgesprochen und die Kameradschaft der Jugendlichen vertieft.


Quelle: SD/DW – Pressestelle Feuerwehr


Originalartikel unter: http://dev.feuerwehr.dortmund.de/feuerwehr/project/assets/template1.jsp?ncode=grossprojekte.feuerwehr.news&smi=10.0&nid=112523

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29.10.2011 Einsatzübung an der Hellweggrundschule Drucken E-Mail

Am Sa. 29.10.2011 führte die Freiwillige Feuerwehr in Asseln mit ihrer Jugendfeuerwehr zusammen mit dem Löschzug aus Berghofen der Jugendfeuerwehr aus Lanstrop und einem Führungsdienst (B-Dienst) mit Einsatzleitwagen (ELW) eine Übung an der Hellweg Grundschule in Asseln durch.
 

Bild 1: Der Zugführer behält den Überblick im Einsatz.

Es wurde ein Brand an verschiedenen Stellen im Gebäude der Schule angenommen. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte aus Asseln konnten feststellen dass eine Schulklasse im Gebäude von Feuer und Rauch in ihrem Klassenraum eingeschlossen war. Eine weitere Schulklasse ist durch einen verrauchten Bereich geflüchtet und hat auf dem Weg vier Schüler und einen Lehrer verloren. Der Löschzugleiter aus Asseln wies den Gruppenführern ihre Aufgaben zu: Menschenrettung!
 

Bild 2: Der Gruppenführer teilt seine Mannschaft ein; Menschenrettung

Nachdem die Einsatzstelle so aufgeteilt war traf der B-Dienst mit den Berghofern ein. Zeitgleich zeigte sich den Einsatzkräften dass auch der Hausmeister mit zwei Mitarbeitern einer Klempnerei im Keller der Schule von den Flammen eingeschlossen und vermisst wurde.
 

Bild 3: Dichter Rauch steigt aus dem Keller, im Hintergrund rüstet sich ein Atemschutztrupp aus.

Die Einsatzstelle wurde nun durch den B-Dienst neu strukturiert so dass der Gruppenführer aus Berghofen die Menschenrettung der eingeschlossenen Schulklasse übernahm und der Löschzug aus Asseln die Menschrettung der vermissten Kinder und des Lehrers sowie der 3 Personen im Keller übernehmen konnte.

 

Bild 4: Dem Angriffstrupp wird die Schlauchleitung verlegt. Die rote Tasche beinhaltet einen mobilen Rauchverschluß welcher ein Ausbreitung von Rauch in nicht betroffenen Gebäudeteile verhindern soll.

Die Übung diente dazu die Führungskräfte zu fordern, so dass diese die richtigen Einsatzschwerpunkte setzen. Also die Rettung der Personen welche am stärksten gefährdet sind. Die Mannschaft sollte unter möglichst realen Bedingungen erfahren wie Räume abgesucht werden um vermisste Personen zu finden. Des weiteren sollten sie den Umgang mit den Feuerwehrgeräten üben und wie diese sich unter realen Bedingungen verhalten z.B. das richtige verlegen von mit Wasser gefüllten Schläuchen, der Umgang mit Atemschutzgeräten.
 

Bild 5: Eine Atemschutzgeräteträgerin wartet auf den Einsatz.

Die Übung wurde ca. 2 Monate geplant und dauerte dann letztlich 40 min. In dieser Zeit wurden 3 Brandherde bekämpft, 8 bewusstlose Personen, eine Schulklasse bestehend aus 11 Personen gerettet außerdem musste noch eine Schulklasse mit weiteren 11 Kindern betreut und aus dem Gebäude herausgeführt werden. Als weitere Schwierigkeit wurde die Einsatzstelle durch gespielte Eltern gestört die Sorge um ihre Kinder hatten. Im Einsatz waren weiterhin 2 Großnebelmaschienen und 18 Atemschutzgeräte.

Bild 6: Eine Person wird aus dem verrauchten Gebäude gerettet

In der Nachbesprechung zur Übung konnte dann ein positives Fazit gezogen werden. Sowohl die Führungskräfte wie auch die Mannschaft haben effektiv gearbeitet, die richtigen Schwerpunkte gesetzt und gezeigt dass sie ihr freiwilliges Handwerk beherrschen. Die Übung hat außerdem gezeigt das der Ausbildungsstand in den Reihen der Freiwilligen Feuerwehr hoch ist und sich die Dortmunder auf ihre Feuerwehr verlassen können

.

Bild 7: Ein Schüler (hier ein Jugendfeuerwehrmitglied) wird nach der Rettung aus dem Gebäude gebracht und an den Rettungsdienst übergeben.

Ein Dank geht an dieser Stelle an die Kollegen/innen aus Berghofen, Lanstrop, die Jugendfeuerwehr (Asseln und Lanstrop), den B-Dienst für die tolle Unterstützung der Übung. Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte, 26 Jugendfeuerwehrler und 2 Eltern an der Übung beteiligt.

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